portrait_unten_hell
Titel-Foerderung-Mediation

Unsere Empfehlung an Sie

Gerade bei Familienkonflikten, in denen Kinder mitbetroffen sind, sollten die Eltern bemüht sein, ihre Konflikte stets so auszutragen, dass sie sich danach noch „in die Augen schauen“ können, da die Eltern über die Kinder stets miteinander verbunden bleiben.
Um dieses Ziel erreichen zu können, empfehlen wir Ihnen sich der geförderten Familienmediation zu bedienen.

Wann kommt diese in Frage?
In familien- und kindschaftsrechtlichen Konfliktsfällen, wie:

  • Trennung
  • Scheidung
  • Unterhaltsstreitigkeiten
  • Obsorgerechtsstreitigkeiten
  • Besuchsrechtsstreitigkeiten

Wer führt diese durch?
Die Familienmediation erfolgt durch ein Mediatorenteam, das sich in unserem Falle aus einer Mediatorin mit einer psychosozialen Grundqualifikation und zwar Frau Mag.a Siegrid Gfrerer (Soziologin und eingetragene Mediatorin) und einem Mediator mit einer juristischen Qualifikation und zwar Herrn Mag. Josef Wimmer (eingetragener Mediator und Rechtsanwalt) zusammensetzt.

Voraussetzungen für die geförderte Familienmediation?

  • Personen, die sich in einer familien- oder kindschaftsrechtlichen Konfliktsituation befinden.
  • Der Kostenersatz hängt vom gemeinsamen Netto-Familieneinkommen des Paares sowie von der Anzahl der unterhaltsberechtigten Kinder ab.
  • Gefördert werden maximal 12 Mediationsstunden.
  • Eine Verlängerung der maximal 12 Stunden ist nur möglich, wenn das Mediationspaar die Kosten der Mediation zur Gänze selbst trägt.
  • Anspruch auf Förderung?

Eine Förderung kann gewährt werden. Jedoch besteht grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf selbige. Das Mediatorenteam macht allerdings vor Beginn der geförderten Familienmediation eine Anfrage, ob die Förderung gewährt wird.